Blogparade – aus welchem Grund habe ich meine Blogs gegründet

Hallo liebe Leser und Freunde des Feedbacks! Ich nehme mir heute etwas Zeit für neue Blogparaden, die ich erstens bei Internetblogger.biz publiziere und zweitens an denen ich mich selbst beteiligen möchte.

So habe ich Bekanntschaft mit dem für mich bisher unbekannten Blog von Marco gemacht. Das Blog heisst Passives-einkommen-verdienen.de und zur Blogparade geht es hier lang. Der Marco möchte die BloggerInnen danach befragen, aus welchem Grund man die eigene Webseite, Homepage oder das eigene Blog ins Leben gerufen hat und dazu stellt er im Vorfeld diese Fragen:

  • Warum habt ihr euren Blog bzw. eure Homepage gegründet?
  • Auf welche Inhalte konzentriert ihr euch?
  • Ziele kommerziell und/oder nicht kommerziell
  • Besucherzahlenentwicklung und Ziele für die Zukunft

Ich poste diesen Beitrag frei von der Leber und versuche dabei zu erzählen, warum ich meine Blogs ins Leben rief und was mich dazu bewegte.

publisherblogger-neues-php-fusion-7-theme

Nun, damals vor mehr als 8 Jahren entdeckte ich den Freehoster für Blogs namens Blogspot.de und das weckte mein Interesse. Das eigene Blog hatte ich damals gerade so hinbekommen und postete eine Zeit später darauf. Das machte alles Spass und ich wollte einfach meine Gedanken und Ansichten zu irgendwelchen Themen aufschreiben. Das Konzept stand nicht mal fest und ich bloggte fleissig weiter. Bei Blogspot bin ich auch heute noch, aber nun mit einem neuen Blog, welches ca. 2-3 Jahre alt ist. Ich gehe dort aber eher selten bei, wegen der vielen Blogs von mir.

zenphoto-blog-frontend

Jedenfalls war ich damals bei Blogspot ein ganzes Jahr lang aktiv und entdeckte schon mal im Vorfeld so etwas wie ein WordPress Blog, wohl noch in den Versionen 2.2 bis 2.3. Das waren noch Zeiten, dass sage ich euch. Ich kam zum Blogging mit WordPress durch die Admin-Tätigkeit in einem Artikelverzeichnis, welches mit WordPress erstellt wurde. Das war sehr angenehm, damit zu arbeiten und lernte zum ersten Mal WordPress von innen kennen. Das war auch aufregender wie heute, obwohl ich heute nach wie vor sehr gerne von meinen WordPress-Blogs wie hier, hier und hier und hier umgeben bin.

Mit dem Einzug der Domain Internetblogger.de, welche ich im letzten Absatz verlinkte, kam auch das richtige Blogkonzept und ich wollte über die Tätigkeit Blogging berichten und nahm auch ein paar web-affine Themen in mein Themenrepertoire auf. Das war gesagt, getan und so poste ich dort schon seit mehr als 8 Jahren fleissig weiter und erfreue meine Stammleserschaft mit interessanten und weniger interessanten, eher speziellen Artikeln und CMS-Themen. Wenn ich es jetzt sehe und auf die heutige Zeit übertragen würde, will ich eine eigene Spielwiese im Internet haben, wo ich eigene Experimente anstellen und alles testen kann.

internetblogger-de-frontend

Ich teste auch noch OpenSource CMS nebenher, parallel zum Hobby Blogging und habe meinen Spass daran. Dabei sind weitere Blogs entstanden, wie das Php Fusion 7 und 9 Portale, b2Evolution-Blog, das Subrion-Blog und etliche andere, die ich nun auch im Portfolio habe.

Mir geht es heutzutage um das richtige und regelmässige Netzwerken, das Lesen, Kommentieren anderer Blogs, das Kennenlernen neuer Blogs und Blogger und die Vernetzung untereinander. Das alles bietet sich mir mit meinen Blogs an. Ohne die Blogs wäre ich vielleicht weiterhin ein Chatter, was auch Vorteile haben kann. Man kann Leute offline treffen und eines manchen Males lohnt sich das auch.

internetblogger-ch-startseite-frontend

Wenn man ein eigenes Blog betreibt, ist man zwar etwas eine Selbstdarsteller, kann aber die Leserschaft in das Geschehen miteinbeziehen und sich in den Kommentaren sehr gut austauschen. Das bleibt nicht aus und das hat man in der Regel so hand. Ohne die Kommentarfunktion wären die Blogs vereinsamt, denn man würde keine Rückmeldungen und kein Feedback erhalten und würde auch nicht wissen, ob jemand eigene Themen und Ansichten gut findet oder es eher mit einem kritischen Auge sieht. Kritik gehört auch dazu, wenn sie gerechtfertigt ist.

Aber man muss auch bedenken, dass die rechtliche Seite mit der eigenen Webseite geklärt werden muss und das schon nach dem Blogstart. Man muss ein Impressum und den Datenschutz haben, seit neulich auch die neue EU-Cookie-Bar einbinden, wenn man Google Produkte nutzt, was Adsense, Analytics und andere wären. Das ist alles notwendig, damit ihr mit dem Blog abgesichert seid und euch weiterhin dem fröhlichen Blogging widmen könnt. Normalerweise wird man so lange am Ball bleiben können, wenn man es möchte, der Zeitfaktor stimmt und die eigenen Interessen gegen das Blogging tendieren. Das ist bei mir aktuell der Fall.

Solange es so ist, betreibe ich weiterhin mein Internetblogger.de und andere Blogprojekte sowie Foren wie Webmasterwelten.de oder das neue Fitness-Forum. Auch wäre wichtig zu wissen, dass das Bloggen viel Arbeit bedeutet und man schreibt nicht einfach so vor sich hin, sondern muss sich auch um die Technik hinter dem Blog kümmern, WordPress-Updates mitnehmen, nach dem Rechten sehen, Kommentare beantworten und und und. Da fallen ja etliche tägliche Aufgaben an, denen man im Sinne des Blogbetriebes nachgehen müssen wird. Das muss man von vorn herein einkalkulieren, eher man sich ins Vergnügen mit dem Blogging stürzt.

Wenn ich heute keine eigenen Blogs haben würde und es tun dürfte, dann wäre ich weiterhin ein Hobby-Bodybuilder, aber was nicht mehr ist, ist auch nicht mehr und ich blogge lieber. Man hat sich schon daran gewöhnt und bei mir wird es damit nie langweilig. Ich lerne viele OpenSource CMS kennen, teste sie, berichte darüber, alles auf den Blogs und in den Foren und habe Freude am Vernetzen und dem gegenseitigen Austausch mit Gleichgesinnten. Das alles gehört bei mir zum Blogging dazu und ich hoffe, dass mir das die nächsten Jahre erhalten bleibt.

Mein Fazit

Ich habe meine Blogs, weil ich den Wunsch danach hatte. Einst noch aus reiner Neugier und dem grossen Interesse gegründet, heute habe ich eine kleines Bloguniversum, in welchem ich täglich bin und ich bin auch froh, dass ich offline kein Mist bauen muss und immer mein Hobby habe und so auch meine Ruhe und Ausgeglichenheit.

Was hat euch dazu bewegt, das Blog zu gründen?

Denkt ihr dabei an das Finanzielle, was ich hier gar nicht erwähnte oder ist es nur euer liebstes Hobby?

Freue mich auf euer Feedback.

by Alexander Liebrecht

Teile interessante Inhalte mit Freunden

4 Responses to “Blogparade – aus welchem Grund habe ich meine Blogs gegründet”

Schreibe einen Kommentar

To create code blocks or other preformatted text, indent by four spaces:

    This will be displayed in a monospaced font. The first four 
    spaces will be stripped off, but all other whitespace
    will be preserved.
    
    Markdown is turned off in code blocks:
     [This is not a link](http://example.com)

To create not a block, but an inline code span, use backticks:

Here is some inline `code`.

For more help see http://daringfireball.net/projects/markdown/syntax

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

CommentLuv badge
This Blog will give regular Commentators DoFollow Status. Implemented from IT Blögg